Gesunde Energy Balls oder „Frühlings­makronen“ mit ProSence Line

…mit einem Happs sind die im Mund: unsere gesunden Kokosnuss Energy Balls mit ProSence Line. Die perfekte leichte Nascherei rund um Ostern!

Zutaten für ca. 20 Energy Balls:

  • 2 EL Kokosraspel
  • 2 EL Kokosbutter (zu kaufen oder aus Kokosraspeln im Mixer im Handumdrehen selber zu machen)
  • 65g Mandelmuß
  • 1 EL NOWEDA Für Mich ProSence Line
  • 1 EL Lucumapulver
  • 2 EL Ahornsirup
  •  Mark einer Vanilleschote
  • eine Prise Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten in einer großen Schüssel gründlich miteinander vermengen. Wenn sich die Masse gut zusammendrücken lässt, ist sie perfekt - falls nicht, teelöffelweise weiter Kokosbutter und Ahornsirup hinzugeben, bis der Teig geschmeidig ist. Aus dem Teig kleine Kugeln formen, auf Backpapier auslegen und im Kühlschrank über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag leicht angetaut naschen - oder wer möchte, kann die Makronen noch mit etwas zartbitter Schokoladenkovertüre dekorieren.

Und hier geht es zum Video:


Viel Spaß beim Ausprobieren und Naschen!

Welchen Einfluss hat Stress auf die Faszien?

Wo wir hinschauen sind die Faszien immer noch ein heiß diskutiertes Thema, sowohl in der Fachwelt als auch bei den medizinischen Laien. Es gibt mittlerweile unzählige Tools zur Eigenbehandlung der Faszien, Faszienkurse in Fitnessstudios und sogar der Volkshochschule.

Es ist aktuell eine sehr spannende Zeit was das Thema Bindegewebe und Faszien angeht. Die Forschung zu diesem Thema steht immer noch am Anfang und wir werden viele neue Erkenntnisse zum Thema der Faszien bekommen in den nächsten Jahren. Auch wir beschäftigen uns regelmäßig damit und zeigen euch Übungen für die Faszien.

Die Faszien sind dreidimensionale bindegewebige Strukturen, die den ganzen Körper durchziehen, wie wir bereits in älteren Artikeln besprochen haben.

Sie dienen als Schutz und Verbindungsstruktur. Unsere Faszien haben weitere vielfältige Aufgaben in unserem Körper. Wir finden verschiedene Zellen in den faszialen Strukturen, zum Beispiel so genannte Mechanorezeptoren. Diese dienen unter anderem zur Umwandlung von mechanischen Reizen in elektrische Signale im Körper. Dies benötigen wir unter anderem zum Tastempfinden, Vibrationsempfinden und zur Regulierung der Muskelspannung.

Wir wissen mittlerweile aber auch, dass die Faszien auch über das vegetative Nervensystem, das „passive“ Nervensystem, das im Wesentlichen alle Organfunktionen steuert, angesteuert werden. Und zwar über den sogenannten Sympathikus. Dieser ist verantwortlich für mehr Aktivität im Körper und wird zum Beispiel über Stress getriggert, das heißt stark angeregt. Bis vor einiger Zeit dachte man, dass Faszien rein passive Strukturen seien. Das stimmt nicht, denn mittlerweile ist bekannt, dass die Faszien Fasern enthalten, welche sich aktiv anspannen und verspannen können. Das heißt für uns, das Stress also auch einen großen Einfluss auf unsere Faszien hat. Das ist eine Erklärung dafür, warum Menschen, die unter privatem und/oder beruflichem Stress leiden, häufig auch muskuläre Verspannung aufweisen und zum Beispiel mit Spannungskopfschmerzen oder Schiefhals reagieren.

Wie können positiv auf unsere Faszien einwirken & Beschwerden vorbeugen?

Unsere Tipps:

  1. Regelmäßige Bewegung, am besten Ausdauersport
  2. Stress reduzieren, z.B. mit Hilfe von Entspannungsübungen, Yoga o.ä.
  3. Genügend Flüssigkeitszufuhr
  4. Ausreichend Schlaf
  5. Regelmäßige Fastentage, die den Stoffwechsel positiv beeinflussen

All diese Tipps haben natürlich nicht nur positiven Einfluss auf die Faszien sondern den gesamten Körper, seine Funktionen und unser Wohlbefinden.

Bleibt sportgesund!

Dennis & Andreas ApoPhysio oHG www.apophysio.de

Keine Angst vor dem Verzehr von zu vielen Eiern – Ostern gesund genießen

Ostern gesund genießen

Zu Ostern gehört der Verzehr von Eiern traditionell mit dazu. In der Vergangenheit wurde oft Angst vor dem Verzehr größerer Mengen Eier geschürt. Insbesondere wegen ihres Cholesteringehaltes.

Zum Cholesterin muss man wissen, dass es für uns absolut lebensnotwendig ist. Jede unserer Zellen enthält Cholesterin, weshalb unser Körper diesen Stoff selber in der Leber produziert. Über die Nahrung nehmen wir einen deutlich geringeren Teil auf.

Jeder Mensch regelt seinen Cholesterinspiegel auf einem Niveau ein, das durch seine Erbanlagen vorgegeben ist. Ich möchte hier nicht näher auf den Streit eingehen, ob ein von Natur aus höherer Cholesterinspiegel allein ein großes gesundheitliches Risiko darstellt, oder ob nicht vielmehr andere Ursachen in Verbindung mit einem erhöhten Spiegel ausschlaggebender sind. Fakt ist, nimmt man mit der Nahrung erhöhte Mengen Cholesterin auf, zum Beispiel durch den Verzehr größerer Mengen Eier, steigt der Cholesterinspiegel im Blut kurzfristig leicht an. Das ist jedoch noch keine Gefahr.

Ursache für einen erhöhten Cholisterinspiegel

Für dauerhaft deutlich erhöhte Cholesterinwerte ist nach wissenschaftlichen Untersuchungen weniger die Menge an Cholesterin in der Nahrung, als die Qualität, Menge und Zufuhr der Nahrungsfette, wie wir sie insgesamt zu uns nehmen, mehr verantwortlich. Hier gelten nach wie vor die sogenannten gesättigten Fettsäuren als problematisch. Diese finden wir besonders in tierischen Fetten, aber auch in großer Zahl in industriell verarbeiteten pflanzlichen Fetten, die zur Herstellung verschiedener Backwaren und Süßigkeiten eingesetzt werden.
Das heißt, zu Ostern dürft ihr gerne nach Herzenslust auch ein paar Eier mehr essen. Prima wäre zum Beispiel ein schöner Salat mit gutem Pflanzenöl und Eiern. Dafür solltet ihr eher zurückhaltend mit den Ostersüßigkeiten und -backwaren sein, die ohnehin für die Figur viel problematischer sind.

Herzlichst euer Apotheker Andreas Binninger

ApoPhysio oHG Andreas Binninger & Dennis Gülden

Die Sonne geht auf – Übung am Arbeitsplatz

Es ist weiterhin kalt und teils recht ungemütlich draußen, selbst wenn die Sonne sich mal kurz blicken lässt. Wir machen deshalb weiter mit Übungen für drinnen mit dem Motto „Fit am Arbeitsplatz“. Mit einfachen und kurzen Kraftübungen, könnt ihr viel für eure Gesundheit erreichen und eure Arbeitspausen sinnvoll nutzen. Vielen fällt es schwer, sich früh morgens vor oder abends nach der Arbeit zum Training zu motivieren. Erstrecht bei diesem Wetter. Wenn es euch auch so geht, versucht es doch einmal mit den Übungen am Arbeitsplatz. Vielleicht gelingt euch das Dranbleiben damit besser. Heute zeigen wir euch die Übung „Die Sonne geht auf“. Eine Übung für die Schulter- und Rückenmuskulatur, wieder mit einem unserer Lieblingstools, dem Theraband.

Und so geht´s:

Ausgangsstellung

  •  Ihr steht schulterbreit, das Gewicht leicht auf den linken Fuß verlagert.
  •  Das eine Ende des Bandes haltet ihr in der linken Hand und presst die Hand fest von außen an den linken Oberschenkel.
  •  Den rechten Arm lasst ihr locker vor dem Bauch nach unten hängen, die rechte Hand ist etwa in der Mitte der Hüfte und hält das Band so, dass es ganz leicht gespannt ist. Das überschüssige Band kann einfach nach unten hängen.

Ausführung

  • Führt nun den rechten Arm langsam in einer diagonalen Bewegung nach oben, der Arm bleibt dabei gestreckt.
  • In der Endposition zeigt der Arm schräg nach oben in die Luft und befindet sich neben dem Kopf.
  • Haltet kurz an und bewegt den Arm dann langsam wieder zurück in die Ausgangsposition.
  • Macht diesen Bewegungsablauf insgesamt zehnmal und wechselt danach die Seite.
  • Danach lockert Ihr ein wenig die Muskeln und macht weitere zwei Sätze á zehn Wiederholungen rechts und links.

Viel Spaß und bleibt sportgesund!

Andreas & Dennis
ApoPhysio oHG Andreas Binninger & Dennis Gülden www.apophysio.de